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Geschichte |
| 1999 |
Das Bremer Jungenarbeitsbüro wird gegründet.
Es werden Jungen-Seminare zu den Themen Konflikte sowie Liebe,
Freundschaft, Sexualität entwickelt und durchgeführt.
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| 2001 |
Der Verein Jungenarbeit in Bremen e.V. wird von einigen engagierten
Bremer Männern gegründet. Er fungiert nun als Träger
des (umbenannten) Bremer JungenBüros. Das Bremer JungenBüro
entwickelt Projekte zu den Bereichen Berufs- und Lebensplanung,
sowie mit Schattenriss - Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch
an Mädchen e.V. ein Präventionsprojekt gegen sexuellen
Missbrauch an Mädchen und Jungen.
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| 2003 |
Zusammen mit dem dem Mädchenkulturhaus und einigen freiberuflich
tätigen PädagogInnen entsteht die Arbeitsgruppe »respect«
- antirassistische Mädchen- und Jungenarbeit. In den folgenden
Jahren wird eine Vielzahl an Projekten mit SchülerInnen
und MultiplikatorInnen durchgeführt, gefördert im
Rahmen des Aktionsproramms "Jugend für Toleranz und
Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichekeit
und Antisemitismus" des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend. (mehr)
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2005 |
Die ersten Selbstbehauptungskurse für Jungen werden entwickelt
und durchgeführt. |
2006 |
Das Präventionsprojekt „Weil sich kein Kind alleine
schützen kann“, gefördert von Aktion Mensch,
startet mit drei-jähriger Laufzeit in Kooperation mit Schattenriss
- Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen
e.V. (mehr) |
2007 |
Das Modellprojekt JungenBeratung – Beratung für
Jungen die Gewalt erleben, öffnet seine Türen in neuen
Räumen in der Bremer Innenstadt. Das Projekt wird gefördert
von der Stiftung Deutsche
Jugendmarke.e.V. |
2009 |
Nach Ende der Modelllaufzeit wird das Bremer JungenBüro
als Beratungsstelle für Jungen die Gewalt erleben von der
Stadt und dem Land Bremen weiterfinanziert.
Im März 2009 startet die Entwicklung einer Onlineberatung
für Jungen, gefördert aus Mitteln der ARD Fernsehlotterie
'Ein
Platz an der Sonne'. |
2010 |
Im Februar 2010 startet die neue Onlineberatung für Jungen,
die Gewalt erleben. |
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Auszeichnungen |
2006 |
Für das Seminarkonzept BoysTalk: Wo will ich hin?
- Mein (zukünftiges) Leben zwischen Haushalt, Familie und
Beruf, erhält das Bremer JungenBüro im Rahmen
des Wettbewerbs Fort-Schritte wagen! vom Koordinationsbüro
Neue
Wege für Jungs eine mit 1500€ dotierte Auszeichnung. |
2008 |
Das Bremer JungenBüro erhält den „Suchtpräventiven
Sonderpreis“ im Rahmen des „Förderpreis 2008
- Weserterassen Stiftung für beispielhafte Kinder- und
Jugendarbeit“ unter dem Motto „gesund“ vom
Landesinstitut für Schule. Ausgezeichnet wurde das Konzept
der Selbstbehauptungskurse für Jungen. |