»Mein
Körper gehört mir!«
Ein Präventionsprogramm
für Grundschulen gegen sexuelle Gewalt
»Mein Zimmer,
mein Spielzeug, meine Mama!«, schon die Kleinen wissen,
was ihnen gehört. »Mein Mund, meine Beine, mein
Po?« Dass ihnen auch ihr Körper gehört und
sie selbst darüber bestimmen können, wird Kindern
nur selten beigebracht. Mit ihrem Programm »Mein Körper
gehört mir!« ermutigt die theaterpädagogische
werkstatt Kinder der 3. und 4. Klasse, ihren Nein-Gefühlen
uneingeschränkt zu vertrauen, anderen von ihnen zu erzählen
und sich Hilfe zu holen.
In der dreiteiligen, interaktiven Szenencollage zeigen zwei
TheaterpädagogInnen Alltagsszenen (z.B. eine Fahrt im
Bus, eine Situation beim Tennisunterrricht), in denen aufeinander
aufbauende Themenbereiche zu Formen sexueller Gewalt erarbeitet
werden. Die Kinder werden angeregt, Fragen zu stellen, Vorschläge
zu machen und sich mitzuteilen. Die Darstellung ist zwar ernst,
aber zugleich humorvoll, denn Lachen befreit und macht Mut.
• Für Kinder mit besonderem Förderbedarf gibt
es eine Adaption des Programms.
Das Präventionsprogramm in Bremen
Die theaterpädagogische werkstatt entwickelt und realisiert
seit 1994 Präventionsprogramme, die in Deutschland bereits
in über 200.000 Schulklassen zu erleben waren. Bei jeder
Aufführung arbeiten die theaterpädagogische werkstatt
mit renommierten Partnern zusammen – mit Jugend- und
Schulämtern, mit Polizeibehörden, Präventionsräten
und vielen mehr.
In Bremen wird das Programm in Kooperation vom Kinderschutz-Zentrum
Bremen (Dt. Kinderschutzbund LV Bremen) und den Beratungsstellen
Schattenriss e.V. und Bremer JungenBüro e.V. begleitet.
Ein Faltblatt mit Informationen kann beim Bremer
JungenBüro bestellen werden, oder als PDF-Datei runtergeladen
werden: hier klicken
Anmeldung
und Koordination
theaterpädagogische werkstatt gGmbH
Lange Straße 15-17
49080 Osnabrück
Telefon 0541 / 580 54 63-0
kontakt@tpw-osnabrueck.de
www.tpw-osnabrueck.de
www.meinkoerpergehoertmir.de
Kein Kind kann sich alleine schützen!
Die Verantwortung für den Schutz von Jungen
und Mädchen haben die Erwachsenen. Deshalb ist die theaterpädagogische
Arbeit in den Schulklassen eingebettet in:
• Fortbildungsveranstaltungen für
LehrerInnen und pädagogische MitarbeiterInnen
• einen Informationsabend für die Eltern und
• didaktische Beratung für die Fachkräfte
bei der Bearbeitung des Themas in ihren Klassen.
Sponsorinnen
und Sponsoren
Um möglichst vielen Bremer Schulen die
Teilnahme am Präventionsprogramm zu ermöglichen,
suchen wir nach weiteren Sponsorinnen und Sponsoren. Für
die bisherige Unterstützung bedanken wir uns bei der
Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe, der Aktion Hilfe für
Kinder e.V. und der Waldemar-Koch-Stiftung.
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